Bücher zum
Thema wie
Jörg Friedrich
Brandstätten
Seit dem überwältigenden Erfolg von Jörg Friedrichs „Der Brand“ spricht Deutschland über den Bombenkrieg. Die jahrzehntelange Verdrängung dieses traumatischen Erlebnisses betraf auch die umfangreichen Bildbestände, die in den städtischen Archiven ruhen. Friedrich entreißt sie mit diesem bewegenden Bildband dem Vergessen. Die völlig unbekannten Fotos erzählen die Geschichte vom Untergang der Städte, von Angst und Schrecken der Bombardierten und vom Überleben der Davongekommenen.
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Jörg Friedrich
Der Brand - Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945
"...Auf dreißig Millionen Zivilpersonen, überwiegend Frauen, Kinder und Alte, fielen nahezu eine Million Spreng- und Brandbomben. Mehr als eine halbe Million Todesopfer und der unwiederbringliche Verlust der seit dem Mittelalter gewachsenen deutschen Städtelandschaft waren zu beklagen..."
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Maximilian Czesany
Europa im Bombenkrieg 1939-1945
Der Autor widerlegt alle Legenden bezüglich der deutschen Luftangriffe auf Warschau, Rotterdam und Coventry. Das Standardwerk mit genauen Angaben zu allen großen Operationen, Opferzahlen und Zerstörungsgrad der einzelnen Städte, zum jeweiligen Stand der Luftrüstung etc. |
Götz Eckardt
Schicksale Deutscher Baudenkmale im Zweiten Weltkrieg
Dokumentation der Schäden und Totalverluste in den neuen Bundesländern. |
Hartwig Beseler und Niels Gutschow
Kriegsschicksale Deutscher Architektur
Verluste, Schäden, Wiederaufbau (auf dem Gebiet der alten Bundesländer). |
Wolfgang Schaarschmidt
Dresden 1945
Daten – Fakten - Opfer
Die Luftangriffe vom 13. und 14. Februar 1945 auf Dresden sind zum Symbol geworden für die Grausamkeit und Unmenschlichkeit des modernen Krieges. Niemand weiß genau, wie viele Opfer sie gekostet haben, denn die meisten Toten wurden nie geborgen. Nach dem Krieg wurde der Tod von Dresden zum Spielball von Ideologie und Politik. Je nach Standpunkt wurden die Opferzahlen geschönt oder übertrieben. Erst seit der Öffnung der ostdeutschen Archive nach der Wende sind zuverlässige Schätzungen möglich. Wolfgang Schaarschmidt hat das Inferno von Dresden erlebt und überlebt. Auf der Basis neuer Quellen zeichnet er das oft unwürdige Spiel der Politik mit den Opfern nach, stellt die bislang kolportierten Opferzahlen auf den Prüfstand - und kommt zu einem überraschenden Ergebnis.
272 S., Abb., geb |
Die Zeitungsbeilage der JF zum Bombenkrieg,
auf der diese Veröffentlichung basiert, können Sie erwerben
Diese
Dokumentation entreißt Schicksale aus allen Teilen, aus allen Städten
Deutschlands dem Vergessen. Sie erzählt den „Nachgeborenen“, wie es
damals „wirklich war“. In vielen Beiträgen heben Leser hervor, daß
sie heute noch schweißgebadet aus Alpträumen erwachen, die immer und
immer wieder von den schrecklichen Bombennächten vor 60 Jahren handeln.
Wie soll das ein heute 30jähriger nachfühlen, der das alles nicht
erlebt hat?
Wir haben die Texte unserer Leser durch eine Chronik der angloamerikanischen
Angriffe auf Deutschland, die es so in deutschen Veröffentlichungen
noch nicht gab, ergänzt. Diese können Sie ebenfalls unter
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