Die Scheiterhaufen sollen Tag und Nach gelodert, kilometerweit habe es nach verbranntem Fleisch, nach brennender Kleidung gerochen;  Hügel von Knochenresten und Asche türmten sich auf. Offiziell wird heute von 35.000 Toten ausgegangen in der Literatur gibt es auch wesentlich höhere Schätzungen.  Auch wird u.a. durch die Praxis, wegen der Seuchengefahr, systematisch die Verwesenden in den Kellern mit Flammenwerfern zu verbrennen nie die genaue Zahl zu ermitteln sein.
Als die Feuerwehrfahrzeuge ausrückten, blieben sie im Asphalt stecken und verbrannten. Wasser konnte die Phosphorbrände nicht löschen. Die Menschen sprangen in ihrer Not  in die Brunnen, dort wurden sie gekocht.

Hier könnten Ihr Bericht, Ihre Bilder zu sehen sein. Wir suchen Berichte von Zeitzeugen und Bilddokumente. Helfen Sie mit, dass unseren Opfern gedacht und das Geschehene  für die Nachwelt dokumentiert wird. Empfehlen Sie diese Seite weiter.
info@bombenkrieg.net

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